Lass deinen #SELBSTWERT nicht von den Urteilen anderer bestimmen.

Sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein, ist oft gar nicht so einfach. Du bist nicht schön genug. Du bist nicht klug genug. Das kannst du nicht. Du machst das nicht richtig. Darin solltest du besser sein. Besonders im Kindesalter hören wir solche Sätze von unserem Umfeld mehr, als wir oft vertragen können. Diese Aussagen haben sich tief in uns eingebrannt. Heute scheinen sie wie eine Brandnarbe, welche so stark ersichtlich ist, dass sie uns auch im Erwachsenenalter noch beschäftigen. Vielleicht bemerken wir ihr Existenz nicht immer, aber, genau dann, wenn jemand mit dem Daumen in die Narbe drückt, passiert es wieder. Wir drücken unseren Selbstwert herunter und lassen ihn somit unbewusst von den Meinungen und Urteilen anderer bestimmen. Dabei ist unser Gegenüber selbst nur ein verletztes Kind, welches seinen eigenen Wert kurzzeitig hochpusht, indem es uns erniedrigt. Am einfachsten ist das natürlich mit unserem wunden Punkt möglich, unserer Narbe. Dabei, so denke ich, spielt es keine Rolle, wer hier wen verletzt. Es geht darum, dass wir unseren eigenen Wert durch „die anderen“ bestimmen lassen. Vielleicht reicht dieses Bewusstwerden beim nächsten Mal schon aus, wenn ich mit meiner Narbe konfrontiert werde, mich endlich für meinen Selbstwert zu entscheiden. Das heißt, ich wähle bewusst, wer und was auf meinen Selbstwert einwirkt. Optimalerweise bist du selbst die einzige Person, die über deinen Wert bestimmt. „Auf Grundlage dessen, entscheide ich heute, dass ich gut genug bin, genauso wie ich bin – denn das macht mich einzigartig und wunderbar. Nicole Steeg

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