Heilung für dein Familiensystem

𝐇𝐚𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐦𝐚𝐥 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐅𝐚𝐦𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐚𝐮𝐟𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 „𝐠𝐞𝐰𝐚𝐠𝐭“?! Falls nicht, so ist dies eine -Empfehlung von mir, wenn du das Gefühl hast, in deiner Familie gibt es Konflikte, die dir immer wieder „sauer aufstoßen“ oder dir zu schaffen machen. Viele meiner Klienten und auch ich selbst konnten dadurch Muster, Blockaden aus dem eigenen Familiensystem auflösen und/oder transformieren.Diese kreative Methode nutze ich unter anderem immer dann, wenn unbewusste Familienthemen meiner Klienten, die oft schon Jahre im Unterbewusstsein verankert sind, sichtbar gemacht und geheilt werden wollen. Denn wusstest du, dass viele unserer Themen/Herausforderungen, die uns heute beschäftigen und manchmal das Leben erschweren, aus unserem Familiensystem (seit Kindheitstagen) stammen?! 𝐖𝐚𝐬 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐝𝐢𝐫 𝐬𝐨𝐥𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐮𝐟𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠?dein Familiensystem in einem Bild darzustellendie damit inneren Konflikte auf den Grund gehenunbewusste Beziehungszusammenhänge sichtbar zu machenaktuell verbundene Herausforderungen aus einer Distanz zu betrachtenblockierende Verstrickungen im System aufzulösenkomplexe Sachverhalte auf ein wesentliches zu reduzierenevt. anstehende Entscheidungen zu treffensinnvolle Handlungsmöglichkeiten verdeutlichenÜberblick und Klarheit zu verschaffen. Und vor allem:𝑯𝒆𝒊𝒍𝒖𝒏𝒈 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝑭𝒂𝒎𝒊𝒍𝒊𝒆𝒏𝒔𝒚𝒔𝒕𝒆𝒎 𝒂𝒏𝒛𝒖𝒓𝒆𝒈𝒆𝒏. Bring mit einer Aufstellung Klarheit in deine Beziehungsmuster. Erhalte neue Erkenntnisse über Mechanismen und eingespielte Muster, die du aus deiner Familie unbewusst und unreflektiert übernommen hast und die sich bis heute auf dich und deine Beziehungen auswirken. Möchtest du Frieden in dein System bringen? Gern unterstütze ich dich. PS: Neben der eigenen Familie können auch andere Systeme (𝐅𝐫𝐞𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬, 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐤𝐨𝐥𝐥𝐞𝐠𝐞𝐧, 𝐛𝐞𝐫𝐮𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭𝐞, 𝐀𝐡𝐧𝐞𝐧𝐭𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐮. 𝐯. 𝐦.) aufgestellt werden. „Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“Johann Wolfgang von Goethe

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Dieses einzigartige Etwas in uns

Wir alle tragen es in uns, dieses einzigartige Etwas.Dieses etwas, was uns individuell macht: das, was uns also von den anderen abhebt oder einfach nur unterscheidet.Gemeint ist unser wahrer Wesenskern, unser Diamant, tief in uns.Er scheint für das bloße Auge nicht sichtbar, für die Hände nicht greifbar und dennoch ist er da. Bei dem einen oder anderen von uns ist er vielleicht noch tief vergraben, weil es sicherer erscheint, ihn nicht zu zeigen. Verbunden mit der Angst, dass er zu viele Ecken und Kanten hat, dass seine Farben und Formen nicht schön genug sind.Dahinter steckt oft große Furcht, zu anders als die anderen zu sein, zu sehr von der Masse abzustechen, mit der Folge ausgegrenzt zu werden.Demzufolge wird er lieber versteckt oder es wird die sichere Alternative genutzt, sich am Verhalten und den Denkmustern der anderen zu orientieren. Dabei wird der Fokus wird auf die Masse gesetzt. Denn dort kann man schwer ausgegrenzt werden. Was "alle" denken und machen scheint "das NORMAL".Das heißt, Hauptsache dazugehören und nicht auffallen. Die Angst ist zu groß, am Ende nicht gemocht zu werden und „einsam zu sterben".Und dann passiert es doch, der Diamant kommt eines Tages unter einem bestimmten Licht unbewusst zum Vorschein und zeigt das, was und wer wir wirklich sind.Großer Jubel vonseiten derer, die das helle Licht strahlen sehen und „Verspottung“ auf der anderen Seite von denen, die ihn nicht „ertragen“ können, weil er so anders ist.Und hier kommt der innere Konflikt – stehe ich dazu, wer ich bin. Stehe ich zu meinem Diamanten, der mein wahres Ich ausmacht, also so wie ich wirklich bin.Oder ist die Angst stärker, ihn wieder zu verdecken?Heute weiß ich und bin mir bei diesem Thema so sicher, wie nie zuvor, die Zeit ist reif, ihn nicht mehr zu verstecken. Hast du bisher hierhin gelesen, so ist es kein Zufall. Ich möchte mit dieser Botschaft auch dich erreichen. Zeige deine Diamanten, auch wenn du immer das Gefühl hast/hattest, damit „hier“ falsch zu sein.Denn erst, wenn er zusehen ist, zieht er genau die Menschen, Situationen und Umstände an, die wahrlich zu ihm passen - um dich aus tiefsten friedvollen Herzen glücklich zu machen.Inspiriert dieses Bild zu zeichnen und diese Gedankeninspiration zu verfassen, wurde ich von diesem für mich tiefgründigen Zitat.„Das Einzige, was jemals nicht richtig mit mir war, war mein Glaube daran, dass etwas nicht richtig mit mir war.“ Glennon DoyleN. Steeg

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Lass deinen #SELBSTWERT nicht von den Urteilen anderer bestimmen.

Sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein, ist oft gar nicht so einfach. Du bist nicht schön genug. Du bist nicht klug genug. Das kannst du nicht. Du machst das nicht richtig. Darin solltest du besser sein. Besonders im Kindesalter hören wir solche Sätze von unserem Umfeld mehr, als wir oft vertragen können. Diese Aussagen haben sich tief in uns eingebrannt. Heute scheinen sie wie eine Brandnarbe, welche so stark ersichtlich ist, dass sie uns auch im Erwachsenenalter noch beschäftigen. Vielleicht bemerken wir ihr Existenz nicht immer, aber, genau dann, wenn jemand mit dem Daumen in die Narbe drückt, passiert es wieder. Wir drücken unseren Selbstwert herunter und lassen ihn somit unbewusst von den Meinungen und Urteilen anderer bestimmen. Dabei ist unser Gegenüber selbst nur ein verletztes Kind, welches seinen eigenen Wert kurzzeitig hochpusht, indem es uns erniedrigt. Am einfachsten ist das natürlich mit unserem wunden Punkt möglich, unserer Narbe. Dabei, so denke ich, spielt es keine Rolle, wer hier wen verletzt. Es geht darum, dass wir unseren eigenen Wert durch „die anderen“ bestimmen lassen. Vielleicht reicht dieses Bewusstwerden beim nächsten Mal schon aus, wenn ich mit meiner Narbe konfrontiert werde, mich endlich für meinen Selbstwert zu entscheiden. Das heißt, ich wähle bewusst, wer und was auf meinen Selbstwert einwirkt. Optimalerweise bist du selbst die einzige Person, die über deinen Wert bestimmt. „Auf Grundlage dessen, entscheide ich heute, dass ich gut genug bin, genauso wie ich bin – denn das macht mich einzigartig und wunderbar. Nicole Steeg

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JA, ICH WILL – ab heute mehr nein sagen.

Ich mache dies, ich mache das, ich mache jenes. Für meinen Bruder, meine Freunde, meine Familie und meine Arbeitskollegen. Für den einen bin ich Seelsorger, für den anderen ein fleißiger Arbeiter und für den Rest ein toller Gastgeber, manchmal auch ein Top-Organisator. Ich möchte alle glücklich machen und helfe gern aus. Ich bin ein guter Mensch – das wissen die Anderen und dafür lieben sie mich. Doch wer ist dieser Mensch, der sich ständig für Andere aufopfert und als Marionette tanzt? Ich selbst fühle mich energielos, obwohl ich doch all die vielen „Dinge“ für „die Anderen“ eigentlich so gern tue - das sagt zumindest mein Kopf. Nach vielen Jahren wird mir erst bewusst, mein Herz schreit nach etwas anderem.

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Was Körperhaltung mit innerer Haltung zu tun hat!

Du kennst es selbst: Du bist schlecht drauf! Dabei hängen deine Schultern nach vorne, dein Blick ist nach unten gerichtet, dein Körper verspannt und dein Rücken krumm. Wahrscheinlich ärgerst du dich auch noch über dich selbst oder denkst negativ und ziehst dich damit noch weiter runter. Erinnerst du dich auch wie dein Körper sich ausdrückt, wenn es dir gut geht oder du beispielsweise super happy über eine Sache bist, die du geschafft hast? Richtig, dein Rücken ist gerade, du lächelst oder lachst, reißt womöglich die Arme nach oben, rufst laut „YES!“, springst auf und tanzt womöglich auch durch den Raum! Schon mal erlebt? Wahrscheinlich erzähle ich dir nichts Neues, wenn ich sage, dass deine Körperhaltung deine innere Haltung, also dein Gemütszustand ausdrückt. Tatsächlich geht es auch andersrum: Deine Körperhaltung beeinflusst deine innere Haltung und dein Gemütszustand! Du kannst also proaktiv deinen Gemütszustand bewusst und für dich positiv steuern. Kurzes Beispiel: Setze dich auf einen Stuhl, beuge dich nach vorne und lasse deinen Körper und Arme nach unten hängen. Sage jetzt: „Ich bin super, ich bin stark, ich schaffe alles!“ Und? Passt dein Körper und die Aussage zusammen – nicht wirklich, oder? Zum Vergleich: Stelle dich jetzt ganz gerade und breitbeinig hin. Nimm deine Arme gestreckt über den Kopf und sage nochmal: „Ich bin super, ich bin stark, ich schaffe alles!“ Und? Schon besser, oder? Wie hängen das Gehirn und der Körper zusammen? Das Gehirn ist die Informationszentrale unseres Körpers. Hier werden Informationen aus der Umwelt und der Zustand des eigenen Organismus zusammengetragen und zu Reaktionen weiterverarbeitet. Unterschiedliche Teile deines Gehirns erfüllen unterschiedliche Funktionen. Jedoch möchte ich hier nicht zu tief in die Details gehen, denn am Ende ist nur wichtig zu wissen, dass unzählige Funktionen und Fähigkeiten deines zentralen Nervensystems miteinander verknüpft sind. Dabei sind deine Gefühle und Stimmungen das Ergebnis des Zusammenspiels dieses Nervensystems, also deines Gehirns und den Nervenbahnen, die wiederum über Nervenreize in alle Teile deines Körpers gelangen (Muskeln, Organe, Blutgefäße, etc.). Über Nervenzellen und Nervenbahnen können nun „Aufträge“ vom Gehirn innerhalb Bruchteile einer Sekunde an den Körper gesendet werden und auch andersrum. So ist es beispielsweise möglich, dass du durch eine körperliche Handlung wie mit jemandem Lachen oder eine Umarmung, positive „Vibes“ in dir auslösen kannst. Oft hält es sogar auch noch an obwohl die andere Person bereits gegangen ist. Bei zahlreichen Menschen lösen Techniken wie Yoga oder Meditation diesen positiven Gemütszustand aus, da sehr viele Bereiche des Nervensystems und des Befindens durch die Übungen beeinflusst werden können. Ich habe dir hier nun vier praktische Tipps zusammengetragen, die dir dabei helfen,…

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Die Nachfahren streben nach den falschen Geistern

„Die Nachfahren streben nach den falschen Geistern“ würden unsere Eltern und Großeltern sagen, wenn sie mal wieder in Worte fassen, was wir die Generation Y und Z, also die ab 1980 geborenen, für wichtig in unserem Leben halten. Wir sind auf der Suche nach dem wahren Glück und der Selbstverwirklichung und nicht danach in allen Bereichen abgesichert zu sein. Das Arbeitstier Mensch Natürlich kann man es unseren Vorgenerationen nicht verübeln, dass das Streben nach vollumfänglicher Sicherheit weit vorn angesiedelt war. Schließlich mussten Sie noch miterleben, dass man eben nicht alles, was man will, jetzt sofort an Ort und Stelle haben kann.

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